Alle Beiträge von Redaktion

Neuer Wirt im Sportheim

„Für den TSV ist heute ein Freudentag.“ Das sagte TSV-Vorsitzender Bernhard Reis bei der Eröffnung des Bistros „IQ“ im TSV-Sportheims im Kreinzl. „Mit Siegfried Hartmannsgruber haben wir einen versierten Pächter gefunden.“ Zweiter Bürgermeister Johannes Reger hofft, dass das Sportheim nun zu einem Treffpunkt der Jugend wird.

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Erste verliert gegen Bayernligareserve

(skm) Der Sieg für die SpVgg war – zumindest in dieser Höhe – nicht verdient. Denn gerade in Halbzeit eins war der TSV Erbendorf über weite Strecken die bessere Mannschaft, nutzte dies aber nicht aus, um in Führung zu gehen. Unter anderem wurde ein Hösl-Tor nach einer fragwürdigen Entscheidung des Unparteiischen nicht gegeben. Die SpVgg hingegen war nur was die Chancenverwertung betrifft überlegen: In der 41. Spielminute kam Busch unbedrängt am Strafraum der Erbendorfer zum Schuss und verwandelte zum 0:1 und wenig später markierte Jonas Heimerl kurz vor dem Pausenpfiff das sehr schmeichelhafte 0:2.

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Reserve muss in die Relegation

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel, das von Abspielfehlern geprägt war. Vor allem die Gastgeber fanden nicht ins Spiel, weil die Gäste spritziger wirkten. Nach einem schönen Alleingang legte Ralf Dollhopf für Deubzer auf, so dass dieser keine Mühe beim 1:0 hatte. Nach einem Torwartfehler glich der Gast nicht unverdient aus. In der Folge hatte die SpVgg zunächst mit einem Pfostentreffer Pech, ehe Dominic Dollhopf zur Pausenführung einschoss.

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Wichtiger Sieg im Abstiegskampf

(cow) Einen gebrauchten Tag erwischte Neusorg im überlebenswichtigen Spiel gegen Erbendorf. Letztlich konnte der SVN froh sein, dass die Gästeoffensive massig Chancen liegen ließ. Von Beginn an spielten sich Hösl und Co. nach Belieben durch die Neusorger Defensive und belohnten sich früh, als Hösl, mustergültig freigespielt, nur noch einschieben musste (5.).

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Reserve schlittert Richtung Relegation

(skm) Die Erbendorfer Reserve scheiterte erneut an der eigenen Chancenverwertung. Nach dem frühen 1:0 durch Ulus gab es einige Möglichkeiten, um das 2:0 zu erzielen. Stattdessen fand zehn Minuten vor Schluss eine Flanke von Hasan Özkan den Weg ins Tor von TSV-Keeper Brückner. Infolge dessen warf Erbendorf noch einmal alles nach vorne, wobei kein Treffer mehr gelingen sollte.

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Kantersieg im Derby

(skm) Der TSV Erbendorf fertigte schwache Kemnather regelrecht ab und hätte sogar höher gewinnen können. Den Auftakt zum Kantersieg machte Sandro Hösl nach 11 Minuten, Zajicek konnte bald darauf erhöhen. Von Kemnath ging in den ersten 45 Minuten nahezu keine Gefahr aus.

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