6. Erbendorfer Allianz-Cup wieder Zuschauermagnet

Vom 26. – 28.01. war die Erbendorfer Doppelsporthalle wieder Ausrichtungsort des inzwischen schon traditionellen Allianz-Cups. An der von den Fußballern des TSV organisierten Veranstaltung nahmen diesmal insgesamt 42 Mannschaften teil, so viel wie nie zuvor. Auch die Zuschauer strömten wieder zahlreich auf die Galerie und bekamen hochklassigen Hallenfussball geboten.

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Tabellenführer zu Stark

Trotz der frühen Führung durch Johannes Renner, der einen Schuss aus 20 Metern im linken Toreck versenkte, tat sich die Lang-Elf lange Zeit schwer. Der tiefstehende Gegner sowie Ungenauigkeit im Spielaufbau machten der Sportvereinigung immer wieder zu schaffen. In der 20. Minute ging die Kontertaktik der Steinwald-Elf auf, als Sandro Hösl einen weiten Ball gekonnt aufnahm und zum 1:1 versenkte. In der Folgezeit hatte der Gast noch zwei gute Möglichkeiten durch den pfeilschnellen Hösl, die allerdings von Torhüter Kindlein vereitelt wurden. 

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Erste verliert in Tremmersdorf

Bei schwierigen Platzverhältnissen dauerte es nur zehn Minuten, bis die Heimelf in Führung ging. Reinhold Quast war es, der nach einem gefährlichen Freistoß von Dittner das Durcheinander im Strafraum zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Danach war ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten zu sehen, ehe Hösl zum Ausgleich einnetzte. Nur drei Minuten später veredelte erneut Quast seine starke Leistung mit dem 2:1.

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Auch eine Nullnummer bei den Reserven

Auch im Nachholspiel der beiden Reserveteams aus Erbendorf und Weiden fielen keine Tore. Dabei war das Remis am Ende ein gerechtes Ergebnis. Das Spiel war bei schwierigen Platzverhältnissen vor allem durch die kämpferische Leistung beider Teams definiert, Torchancen waren eher Mangelware. Die einzige gute Möglichkeit in der ersten Halbzeit hatten die Weidener, TSV-Keeper Brückner allerdings war zur Stelle.

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DJK Weiden zum Rückrundenstart

Dass es nach dem personellen Umbruch eine schwierige Saison werden würde, ist keine Überraschung für die Verantwortlichen der Steinwaldelf. Mit dem Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Ligaverbleib (Irchenrieth) hat man eine eher bescheidende Vorrunde noch versöhnlich beenden können. Nun heißt es unbedingt das Heimspiel am kommenden Sonntag zu gewinnen, denn die weiteren Gegner bis zur Winterpause kommen durchwegs aus dem oberen Tabellendrittel. So stehen die Zeichen auf Sieg, mit einem Dreier könnte man auch die DJK in der Tabelle überflügeln und in ruhigere Tabellenbereiche vorstoßen.

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