Derbyniederlage in Kemnath

Drei hart erkämpfte Punkte fuhr der SVSW im Derby ein. Bereits nach acht Zeigerumdrehungen gingen die Hausherren durch Arthur Quast in Führung. Wenig später hatte Dominik Lang die Riesenchance zu erhöhen, doch er verzog in aussichtsreicher Position. Acht Minuten nach der Führung fiel der Ausgleich durch Torjäger Sandro Hösl, der den Ball aus spitzem Winkel im Tor unterbringen konnte. Jener Hösl drehte das Spiel nach 20 Minuten sogar, als er völlig unbedrängt eiskalt abschloss. Als nach 37 Minuten Christian Ferstl auf die Reise ging, ließ er dem Gästekeeper zum 2:2 keine Chance. Mit dem Pausenpfiff war es nochmals Christian Ferstl, der nach starkem Spielzug und hervorragender Vorarbeit von Toqani auf 3:2 für den SVSW erhöhte.

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Fußballer am Sonntag zu Gast in Kemnath

Drei Spiele in Folge verloren, der eigentlich zu den Ligafavoriten gezählte Sportverein kommt der Gefahrenzone immer näher, nur noch vier Zähler trennt die Ferstl-Truppe vom „Schleudersitz“, auf dem der kommende Gegner Platz genommen hat. So kann die Intention für die Heimpartie gegen den Gast aus dem Steinwald nur lauten, die schon leicht entstehenden Sorgenfalten mit einem Erfolg wieder zu glätten.

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Kirwaspiel ohne Punkte

Der TSV kommt nach der verspielten 5:1-Führung vor einer Woche in Mantel weiterhin nicht in Tritt. Gegen den Tabellenletzten kassierte die Mannschaft von Stefan Rupprecht erneut sechs Gegentore und ließ sich somit die Kirchweih ordentlich vermiesen. Die Gäste hatten das Spiel in der ersten Halbzeit weitgehend unter Kontrolle und gingen schnell mit 2:0 in Führung. In der heimischen Abwehr traten zu viele Unsicherheiten auf, so dass Anadoluspor die Partie bereits nach 45 Minuten für sich entschieden hatte.

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Vorbericht zum Kirwaspiel

Das Kopfschütteln nach dem Schlußpfiff in Mantel nahm im Lager des TSV kein Ende. Einen 5:1-Vorsprung noch hergegeben, eigentlich unmöglich. Stefan Rupprecht hatte diese Woche im Training wohl viel zu tun. Einerseits die Fehler eiskalt anzusprechen, andererseits Aufbauarbeit zu leisten und das Positive des Sonntags herauszustellen. Denn bis zum fünften Treffer von Sandro Hösl bot die Steinwaldelf ja eine klasse Vorstellung. An genau die will man nun gegen den Aufsteiger aus Weiden anknüpfen und die grauenhaften 43 Minuten von Mantel ausblenden. Dabei wäre ein Dreier schon deshalb vonnöten, weil der Keil zur Abstiegszone immer dünner wird, nur zwei Punkte sind´s zum Schleudersitz. Mit voller Konzentration, dieses Mal über 90 Minuten, stehen die Zeichen also auf Sieg.

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Mantel holt einen 1:5 Rückstand auf

Was für eine Aufholjagd des VfB Mantel. Aus einem 1:5-Rückstand machte der Aufsteiger noch ein 5:5. Die erste Halbzeit war eine One-Man-Show von Gästestürmer Sandro Hösl. Bereits in der 1. Minute brachte er die Gäste nach einem Abwehrfehler mit 1:0 in Führung. Doch postwendend erzielte Niklas Fröhlich nach einer schönen Kombination den Ausgleich. Mit einem Doppelschlag (21./23.) erhöhte Erbendorf auf 3:1, als Hösl jeweils freistehend abschloss. Kurz vor der Pause traf der Erbendorfer Goalgetter gar ein viertes Mal zum für den VfB frustrierenden 4:1.

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