9tes Spiel in Folge gepunktet

Der TSV Erbendorf überfiel die Hintermannschaft der Gäste zu Beginn regelrecht und führte nach einer Viertelstunde bereits mit 4:0. Im Mittelpunkt stand dabei wieder einmal Kapitän Sandro Hösl, der zwei Tore selbst erzielte und darüber hinaus noch die Vorlage zum zwischenzeitlichen 2:0 durch C. Kastner gab. Haidenaab brauchte zunächst ein wenig, um sich von diesem Schock zu erholen, kam dann jedoch, als das Spiel bereits entschieden schien, durchaus auch zu Möglichkeiten. So verkürzte Küffner immerhin noch vor der Pause per Elfmeter zum 4:1.

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Kirwasieg!

Der TSV Erbendorf fuhr zur Kirwa einen in dieser Höhe verdienten Heimsieg ein. In der Anfangsphase tat sich die Mannschaft von Spielertrainer Dal gegen den Aufsteiger aus Luhe noch schwer und kam zu wenig Offensiv-Aktionen, was man jedoch auch von den Gästen behaupten konnte. Christoph Kastner erlöste sein Team schließlich nach elf gespielten Minuten, nachdem sich Wiesent zuvor über rechts durchgesetzt hatte und den Treffer vorbereitete. In der Folgezeit blieb der TSV die bessere Mannschaft und hätte sich nach 25 Minuten eigentlich mit dem 2:0 belohnen müssen, Wiesent konnte jedoch frei vor Gästekeeper Hotek nicht verwandeln. Stattdessen kam es, wie es kommen musste: Mit der letzten Aktion vor der Pause erzielte der FC Luhe-Markt in Person von Georg Schärtl noch den Ausgleich.
Nach dem Seitenwechsel allerdings stellten die Erbendorfer die Weichen rasch auf Sieg: Zunächst überraschte Lukas Kastner den gegnerischen Torwart mit seinem Fernschuss, ein wenig später servierte Wiesent perfekt für Hösl und wiederum nur vier Zeigerumdrehungen später war es erneut Lukas Kastner, der per Strafstoß zum 4:1 verwandelte. Luhe-Markt kam infolge dessen sogar noch einmal heran – wieder war Georg Schärtl der Torschütze – schwächte sich aber direkt danach selbst, sodass am Ende nur noch neun Spieler gegen torhungrige Erbendorfer ankämpften. Der Schlusspunkt der Partie war dann Bastian Wiesent vorbehalten: Der 20-jährige Stürmer schnürte bereits seinen fünften Doppelpack in Serie und machte somit den Kirwasieg perfekt.

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Plößberg zu effizienz

In dieser Höhe war der Sieg für den SV Plößberg nicht verdient, allerdings schlug sich der TSV Erbendorf sprichwörtlich selbst. Die Heimelf startete gut in der Partie und belohnte sich zunächst mit der 1:0-Führung durch Christoph Kastner, dessen Schuss unhaltbar abgefälscht wurde. Infolgedessen setzte jedoch in der Erbendorfer Defensive ein Tiefschlaf ein, der auch über die Halbzeitpause hinaus Bestand hatte. Die Offensive der Gastmannschaft überrollte die TSV-Abwehr förmlich. Griesbeck und Freundl brachten die Gäste durch einen Doppelschlag noch vor dem Seitenwechsel in Führung, Schmidkonz und Walter stellten die Weichen gleich nach Wiederanpfiff auf Sieg.

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Reserve holt Big Points

Die Hausherren waren auch in dieser Partie ersatzgeschwächt an den Start gegangen und mussten eine 1:9 Schlappe hinnehmen. Schon zur Halbzeit stand es 6:0 für den TSV Erbendorf II und im zweiten Abschnitt legten die Dal-Schützlinge dem Gastgber nochmals 3 Eier ins Nest.

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Erste siegt gegen Ebnath

22 Minuten waren bereits gespielt, als ein Doppelschlag endlich etwas Schwung in die bis dahin ereignisarme Partie brachte: Zunächst spielte der TSV einen schnellen Konter gut zu Ende und Wiesent erzielte nach Zuspiel von Lukas Kastner das 1:0. Die Freude über den Führungstreffer hielt jedoch nicht lange an. Nur 60 Sekunden später jubelten auf der anderen Seite die Gäste, als Lima nach einem langen Freistoß goldrichtig stand und den Ball an Erbendorf-Keeper Dumler vorbei im Tor unterbrachte. Danach verlief das Spiel allerdings so weiter, wie es angefangen hatte und ohne nennenswerte Torraumszenen ging es in die Halbzeitpause.

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Erste empfängt Tabellenschlusslicht

„Es hat nicht viel gefehlt gegen den Tabellendritten und wir hätten unsere gute Leistung belohnt“, spricht TSV-Coach Stefan Rupprecht seiner Mannschaft trotz der Heimniederlage gegen Weiden-Ost ein Lob aus. Die Partie gegen Ebnath bezeichnet er als Sechs-Punkte-Spiel. Mit einem Dreier könnte der Klassenerhalt ein großes Stück näher rücken. Personell kann er aus dem Vollen schöpfen.

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