„Wir wollen etwas bieten“

Der Turn- und Sportverein ist mit seinen rund 1000 Mitgliedern der größte Verein der Stadt und zählt auch im Landkreis zu den Größten. Heuer kann der Verein auf 125 Jahre zurückblicken. Und das wird gefeiert. Bereits seit Monaten bereitet ein extra eingesetzter Festausschuss mit den Vertretern der einzelnen Sparten sowie dem Vorstand des Hauptvereins die Festwoche vor. Doch bis es im Juni soweit ist, sind noch viele Arbeitseinsätze notwendig. „Mit unserem ausgearbeiteten Festprogramm möchten wir unseren Mitgliedern, der Bevölkerung sowie Gästen aus nah und fern etwas bieten“, stellt TSV-Vorsitzender Bernhard Reis fest. „Tolle Musik und natürlich viel Sport sind dabei.“ Dazu zählen Fußballspiele, Turnvorführungen und vieles mehr.

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Neuer Wirt im Sportheim

„Für den TSV ist heute ein Freudentag.“ Das sagte TSV-Vorsitzender Bernhard Reis bei der Eröffnung des Bistros „IQ“ im TSV-Sportheims im Kreinzl. „Mit Siegfried Hartmannsgruber haben wir einen versierten Pächter gefunden.“ Zweiter Bürgermeister Johannes Reger hofft, dass das Sportheim nun zu einem Treffpunkt der Jugend wird.

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Wichtiger Dreier der Ersten

(skm) Das Spiel fand in der ersten Halbzeit überwiegend in der Hälfte der Manteler statt. Die Heimmannschaft konnte dies allerdings nicht nutzen und vergab mehrere gute Torchancen. Von den Gästen war bis zur 45. Minute nahezu keine Gefahr ausgegangen, dann jedoch stand ein VfB-Stürmer plötzlich frei vor TSV-Keeper Böhm und vergab die bis dato beste Gelegenheit der Partie.

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TSV Erbendorf – DJK Ebnath

Dem TSV Erbendorf reichten effektive fünf Minuten, um einen deutlichen Sieg gegen Ebnath einzufahren. Die Partie begann ausgeglichen, wobei Torchancen auf beiden Seiten weitestgehend ausblieben. Gegen Mitte der ersten Halbzeit übernahm der TSV die Kontrolle über das Spiel und belohnte sich durch ein Tor von Sandro Hösl in der 40. Minute. Von diesem Rückschlag erholte sich die DJK Ebnath nicht und kassierte innerhalb kürzester Zeit weitere zwei Tore. Tomas Zajicek verwertete zunächst eine Flanke, bevor er Sandro Hösl das 3:0 auflegte.

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