0:2 gegen die DJK Weiden

Der TSV Erbendorf war vor dem Tor nicht gefährlich genug und hat sich die Niederlage somit selbst zuzuschreiben. Die DJK hingegen nutzte ihre erste Torchance im Spiel nach acht Minuten, als Karlicek nach einem Fehlpass von Kraus freistehend vor Dumler die Übersicht behielt und auf Philipp Ertl querlegte. Die Heimelf war in der Folgezeit die bessere Mannschaft, konnte sich jedoch im Strafraum der Gäste nicht ausreichend in Szene setzen. Die beste Torchance vergab Christian Kraus fünf Minuten vor dem Pausenpfiff.

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DJK Weiden zu Gast im Kreinzl-Stadion

Der in der Schlußphase gelandete Coup des TSV in Dießfurt war kurz vor Ende der Hinrunde ohne Zweifel eine Art Befreiungsschlag für die Steinwaldelf. Eine couragierte Vorstellung und der Torriecher von Sandro Hösl haben für drei wichtige Punkte gesorgt, die man nun im Heimspiel gegen die Gäste aus der Max-Reger-Stadt quasi „vergolden“ will. Ein weiterer Dreier würde die Gefahrenzone in einen angenehmen Abstand wegschieben und den Druck im Abstiegskampf ein wenig wegnehmen. Grund genug, alles „rauszuhauen“, um das dickere Ende für sich zu behalten.

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Erste gewinnt 9-Tore Spiel in Dießfurt

(fs) Nach einer in der Schlussphase kuriosen Partie ging Erbendorf unterm Strich als verdienter Gewinner vom Platz, wobei sich FC-Torwart Kummer drei Gegentore ans Revers heften kann. Beim 0:1 durch Wiesent (20.) machte die FC-Abwehr keine gute Figur wie auch beim 0:2 (28.) nach einem Eckball durch Kopfball von Hösl. In der 37. Minute unterlief Gästetorwart Dumler ein Patzer; den fälligen Strafstoß nutzte Mosin zum Anschluss.

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Erste reist nach Dießfurt

„In der ersten Halbzeit, die aus meiner Sicht auf Augenhöhe verlief, haben wir fahrlässig einige Chancen des Gegners zugelassen“, berichtet Dießfurt Trainer Eugenio Wild nach dem Sieg in Ebnath. „Dies muss sich unbedingt ändern. Daran haben wir diese Woche hart gearbeitet. Wir sind momentan gut drauf und werden das fortsetzen.“ Da Häffner wieder dabei sein wird, sind alle Mann an Bord.

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Remis gegen Anadoluspor

Der TSV Erbendorf startete gut ins Spiel und ging bereits nach zehn Minuten verdient in Führung. Dem Treffer von Michal Hlavsa ging eine Flanke von Michael Martetschläger voraus. In der Folgezeit wurde Anadoluspor etwas stärker und die Partie ausgeglichener. Erbendorf war dabei zwar immer noch leicht überlegen, der Spielfluss geriet durch viele Fouls auf beiden Seiten jedoch immer wieder ins Stocken.

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Jugend startet souverän

Souverän meisterte die Tischtennis-Jugend ihre Auftakthürde in der Bezirksklasse A. Bei der DJK Weiden setzte sie sich auswärts deutlich mit 9:1-Punkten durch. Neben dem Doppel Marco Schöfer/Jan Köllner waren im Einzel Marco Schöfer (3 Punkte), Jan Köllner (2 Punkte) und Niklas Schraml (3 Punkte) erfolgreich.

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Erste siegt zur Kirwa

(skm) Zur Kirwa gab es einen verdienten Sieg für den TSV Erbendorf. Die Gäste aus Tremmersdorf erwischten zunächst gegen tief stehende Erbendorfer den besseren Start und gingen verdient durch Tauber in Führung. Danach allerdings nutzte die Heimelf die Schwächen des Gegners immer besser aus und spielte offensiver. Ein Doppelschlag durch Martettschläger per Fernschuss und Hösl per Elfmeter sorgten für den gerechten Pausenstand.

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Reserve kämpfte Tapfer in Altenstadt

(jkr) Zu Beginn der Partie versuchte das Heimteam spielerisch Akzente zu setzen. Als in der 10. Minute Köse zur Führung traf, stellten sich die Zuschauer auf weitere Tore ein. Aber Altenstadt tat sich gegen tapfer kämpfende Erbendorfer schwer, gefährlich zum Abschluss zu kommen. Kurz vor der Halbzeit schloss Nordgauer dann einen Angriff des SVA ab.

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Wichtige Punkte für die Erste

(sö) Schlimmer geht’s nimmer! Ein Spiel zum Abgewöhnen zeigte die DJK ihren treuen Zuschauern. In der Offensive überhaupt nicht präsent und in der Defensive mit zu vielen individuellen Fehlern, wurde das bisherige Schlusslicht förmlich aufgebaut. Ebnath beherrschte einen harmlosen Gegner und ging durch einen beherzten Schuss von Benedikt Hoffmann in Führung. Schlimme Fehler ermöglichten Sandro Hösl in kurzer Zeit einen Doppelpack, danach ging der Gastgeber unter. Gegen eine Gästemannschaft, die im Laufe der Saison viele Gegentore kassiert hatte, sprang so gut wie keine Tormöglichkeit mehr raus. Ein richtiges Aufbäumen nach dem Rückstand kaum zu erkennen. So war es ein verdienter Sieg des TSV Erbendorf.

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