Nichts zählbares aus Mantel

Nach mehreren Einbußen in Folge stand der VfB Mantel schon unter dem Druck des Gewinnenmüssens, um nicht noch weiter in den Abstiegssumpf abzurutschen. Die Crew von Bernd Rast begann konzentriert und markierte durch Patrick Stubenvoll nach knapp einer Viertelstunde die frühe Führung, die dem Spiel des VfB auch gut tat. Einige Chancen wurden nun erarbeitet, doch ein weiterer Torerfolg blieb aus.

Nach Wiederbeginn schien diese mangelhafte Chancenwertung dann bestraft zu werden, denn TSV-Goalgetter Sandro Hösl glich nach 53 Minuten aus. Dann begann die Zeit, in der Gästeakteur Philipp Heindl zum „Pechvogel“ des Spiels avancierte. Zunächst lenkte er das Spielgerät in der 72. Minute ins eigene Tor, ehe er nur wenig später einen berechtigt verhängten Strafstoß nicht verwandeln konnte (78.). In der Schlussphase setzte die Lang-Elf aus Erbendorf alles auf eine Karte, war aber in der 84. Minute durch einen Treffer von Florian Bertelshofer zum 3:1 dann endgültig geschlagen.

Quelle: fupa.net