Alle Beiträge von Andreas Kraus

Erste verliert deutlich

Die Gäste aus Weiden übernahmen von Beginn an die Kontrolle über das Spiel und drängten den TSV tief in die eigene Hälfte – bis auf einen Torschuss von Devrilen nach 10 Minuten sprang jedoch nichts Nennenswertes dabei heraus. Die Heimelf brauchte lange, um ins Spiel zu finden. Erst kurz vor der Pause übte die Mannschaft von Stefan Rupprecht mehr Druck auf das Gästetor aus und kam in Person von Sandro Hösl zur ersten guten Torchance. Der Stürmer verfehlte sein Ziel jedoch knapp.

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Sieg beim Rückrundenauftakt

Verpatzter Auftakt für den SC Kirchenthumbach, der zunächst das Kommando übernahm und nach 17 Zeigerumdrehungen zur ersten dicken Möglichkeit kam. Nach gut getimter Flanke von F. Lehner scheiterte Lindner per Kopfstoß an Gästekeeper Dumler, der dann auch den Nachschuß von J. Lehner glänzend parierte. In Folge ließ das Niveau der Partie ein wenig nach, das Geschehen spielte sich weitgehend zwischen den Strafräumen bei engagiert geführten Zweikampfen im Mittelfeld ab.

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„Showtime“ in der Schulsporthalle

Es ist „Showtime“, so heißt es am Samstag, 23. März wieder in der Sporthalle der Grund- und Mittelschule Erbendorf. Die TSV-Sparte Turnen ist heuer Gastgeber des gleichnamigen Tanzwettbewerbs des Turngau Oberpfalz-Nord. Dazu haben sich bereits 29 Tanzgruppen aus der gesamten Region von Waldsassen bis Cham angemeldet. Insgesamt wirken über 400 Tänzerinnen aus elf Vereinen mit.  Dies ist ein erneuter Teilnehmerrekord und zeigt wie beliebt der Showtanz derzeit bei den Mädchen und jungen Damen ist. Natürlich sind auch die mittlerweile fünf Tanzgruppen des TSV Erbendorf mit dabei.

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Spitzenleistungen beim Gau-Liga-Cup in Erbendorf

Neuer Teilnehmerrekord beim Turnwettkampf. 132 Mädchen aus elf Vereine traten am Samstag bei Gau-Liga-Cup in Erbendorf an. Während andere Sportarten von Nachwuchssorgen geplagt sind, findet der Turnsport immer mehr Anhänger. Zumindest was das Gerätturnen der Mädchen anbelangt, freuen sich die Verantwortlichen des Turngaus Oberpfalz-Nord über einen Aufwärtstrend. Beim Gau-Liga-Cup, der am Samstag in Erbendorf ausgetragen wurde, gab es in diesem Jahr abermals einen neuen Teilnehmerrekord. Insgesamt traten 132 Turnerinnen aus elf Vereinen aus dem gesamten Turngau gegeneinander an. Die vielen Zuschauer sahen bei dem Wettbewerb in Schulsporthalle Turnsport auf hohem Niveau. Schon die Allerkleinsten zeigten dabei hervorragende Leistungen. Wegen des starken Teilnehmerfeldes wurde der Wettbewerb in zwei Durchgängen durchgeführt. Geturnt wurden an den vier Geräten Sprung, Stufenbarren, Balken und Boden.

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„Wir wollen etwas bieten“

Der Turn- und Sportverein ist mit seinen rund 1000 Mitgliedern der größte Verein der Stadt und zählt auch im Landkreis zu den Größten. Heuer kann der Verein auf 125 Jahre zurückblicken. Und das wird gefeiert. Bereits seit Monaten bereitet ein extra eingesetzter Festausschuss mit den Vertretern der einzelnen Sparten sowie dem Vorstand des Hauptvereins die Festwoche vor. Doch bis es im Juni soweit ist, sind noch viele Arbeitseinsätze notwendig. „Mit unserem ausgearbeiteten Festprogramm möchten wir unseren Mitgliedern, der Bevölkerung sowie Gästen aus nah und fern etwas bieten“, stellt TSV-Vorsitzender Bernhard Reis fest. „Tolle Musik und natürlich viel Sport sind dabei.“ Dazu zählen Fußballspiele, Turnvorführungen und vieles mehr.

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FC Tirschenreuth gewinnt Kreinzl-Cup

Mit der zweiten Mannschaft des FC Tirschenreuth fand der Erbendorfer Kreinzl-Cup im fünften Jahr der Austragung bereits den fünften Sieger. In einem bis zum Abpfiff spannenden Finale setzte sich die Mannschaft aus der Kreisstadt am Ende denkbar knapp mit 1:0 gegen den FC Vorwärts Röslau II durch. Zuvor hatte der FCT in einem ebenfalls sehr ausgeglichenen Halbfinalspiel den TSV Friedenfels im Neunmeterschießen bezwungen.

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Die Hinrunde zusammengefasst

Nach vollzogenem Umbruch, einem nervenaufreibenden Abstiegskampf und einem in Irchenrieth am allerletzten Spieltag erfolgreich abgeschlossenen Schlußspurt, stand die Steinwaldelf in der Abschlusstabelle der letzten Saison plötzlich auf Platz 6. Verrückt, denn der Abstand dieses vom ersten Blick her sehr guten Ranges zum Relegationsplatz 12 betrug am Ende nur zwei „winzige“ Zähler. Am Ende war die Freude rund um das Kreinzl-Stadion groß, man hatte die Liga nach einer Reihe von Unwegbarkeiten, die sich durch die Spielzeit verteilten, doch noch halten können.

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