Alle Beiträge von Andreas Kraus

Erste mit Remis in Weiden

Das Spiel entwickelte sich zur erwartet unangenehmen Geschichte für die Elf vom Flutkanal. Nach einer Anfangsphase ohne große Höhepunkte brachte eine Standardsituation nach einer Viertelstunde die Führung für den Gastgeber. Nach einem Eckstoß stand Pavel Karlicek goldrichtig und drückte das Spielgerät zum 1:0 über die Torlinie. Wer nun glaubte, diese Führung würde den Aktionen der DJK nun Sicherheit verleihen, sah sich getäuscht. Die Gäste aus dem Steinwald setzten sich immer besser in Szene und kamen durch Sandro Hösl folgerichtig zum 1:1 (29.). Als der TSV-Goalgetter nur sechs Minuten eine Unzulänglichkeit der Weidener Abwehr gar zum 1:2 nutzte, war die Partie gekippt.

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Siebtes Spiel ohne Niederlage

Eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein Sandro Hösl in Topform bescherten dem TSV Erbendorf den vierten Heimsieg in Folge. An sich war die Partie sehr ausgeglichen, was Torchancen anging: Bereits in der ersten Spielminute ließ der Gast aus Dießfurt die erste Riesenmöglichkeit zur Führung liegen, kurz bevor die Heimelf durch Hösl, der ein Wiesent-Zuspiel verwertete, in Front ging. Hösl war es auch, der 18 Minuten später den 2:0-Pausenstand herbeiführte, diesmal war Lukas Kastner der Vorbereiter.

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Remis in Tremmersdorf

Auch das dritte Heimspiel in Folge konnte der FC nicht gewinnen und wartet zudem seit dem 8. September auf ein Erfolgserlebnis. Die Gäste erwiesen sich dabei als der erwartet unbequeme Spielpartner, der nach 20 Minuten durch Kapitän Sandro Hösl sogar in Führung ging. Bastian Wiesent hatte dazu die Vorarbeit geleistet. Praktisch mit dem Pausenpfiff konnte Michael Diepold nach Vorlage von Spielertrainer Christian Ferstl dann egalisieren und mischte für die zweite Halbzeit die Karten neu.

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Kirwasieg!

Der TSV Erbendorf fuhr zur Kirwa einen in dieser Höhe verdienten Heimsieg ein. In der Anfangsphase tat sich die Mannschaft von Spielertrainer Dal gegen den Aufsteiger aus Luhe noch schwer und kam zu wenig Offensiv-Aktionen, was man jedoch auch von den Gästen behaupten konnte. Christoph Kastner erlöste sein Team schließlich nach elf gespielten Minuten, nachdem sich Wiesent zuvor über rechts durchgesetzt hatte und den Treffer vorbereitete. In der Folgezeit blieb der TSV die bessere Mannschaft und hätte sich nach 25 Minuten eigentlich mit dem 2:0 belohnen müssen, Wiesent konnte jedoch frei vor Gästekeeper Hotek nicht verwandeln. Stattdessen kam es, wie es kommen musste: Mit der letzten Aktion vor der Pause erzielte der FC Luhe-Markt in Person von Georg Schärtl noch den Ausgleich.
Nach dem Seitenwechsel allerdings stellten die Erbendorfer die Weichen rasch auf Sieg: Zunächst überraschte Lukas Kastner den gegnerischen Torwart mit seinem Fernschuss, ein wenig später servierte Wiesent perfekt für Hösl und wiederum nur vier Zeigerumdrehungen später war es erneut Lukas Kastner, der per Strafstoß zum 4:1 verwandelte. Luhe-Markt kam infolge dessen sogar noch einmal heran – wieder war Georg Schärtl der Torschütze – schwächte sich aber direkt danach selbst, sodass am Ende nur noch neun Spieler gegen torhungrige Erbendorfer ankämpften. Der Schlusspunkt der Partie war dann Bastian Wiesent vorbehalten: Der 20-jährige Stürmer schnürte bereits seinen fünften Doppelpack in Serie und machte somit den Kirwasieg perfekt.

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Erste siegt im Derby

Bis zur 35. Minute sah alles nach einem sicheren Heimsieg für die DJK aus, denn sie bestimmte die Szenerie und ging nach 19 Minuten auch durch Dominik Plannerer verdientermaßen in Führung. Als Dominik Hautmann nach einer Ecke per Kopf gar auf 2:0 stellte, schienen die Ebnather auf dem richtigen Weg in Richtung Heimdreier. Im letzten Drittel der ersten Hälfte kamen die Gäste dann aber besser zu Zug, einen ersten Warnschuss gab TSV-Kapitän Sandro Hösl ab, der das Ziel aber noch verfehlte. Dann hatte Dominik Plannerer die große Chance auf dem Fuß, das Spiel wohl für seine Farben zu entscheiden, doch scheiterte er an Gästekeeper Christian Dumler, der mit einem tollen Reflex einen Einschlag verhinderte. Als Gästespielertrainer Muhammet Dal fast im Gegenzug der Anschlusstreffer gelang, wirkte das wie ein Schlag ins Gesicht für die Sebald-Elf.

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Zweiter Heimsieg

Nach einer hart umkämpften Partie ging der TSV Erbendorf als verdienter Sieger vom Platz. Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen und beide Teams hatten einige gute Spielzüge, wobei die Heimelf jedoch alles in allem gefährlichere Chancen herausspielte, sodass die frühe Führung durch Sandro Hösl auf jeden Fall in Ordnung ging. Der TSV blieb auch weiterhin am Drücker und legte in der 24. Spielminute nach, nachdem Kraus nach einem Sololauf aus der Defensive heraus Bastian Wiesent bediente, der souverän verwandelte. Infolge dessen übernahmen allerdings die Gäste das Kommando. Zunächst gelang der Anschlusstreffer nach einer Ecke durch Michael Stubenvoll, wenig später ließen Bertelshofer und Harrer erstklassige Möglichkeiten zum Ausgleich liegen. Erbendorf konnte sich letztendlich glücklich schätzen, mit einer Führung in die Pause zu gehen.

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Erste siegt im Kellerduell

Im Kellerduell präsentierte sich der Gast aus dem Steinwald vor der Pause als gnadenlos konsequent und nutzte seine wenigen Chancen eiskalt aus. Dabei gelang der Truppe von Muhammet Dal ein Blitzstart, denn bereits nach 180 Sekunden „klingelte“ es im Kasten des SVS. Sandro Hösl war ungedeckt und ließ sich nicht zwei Mal bitten, um aus 16 Metern im kurzen Eck einzulochen. Dieses frühe 0:1 passte so recht ins Konzept des Gastes, der durch einen Doppelpack von Bastian Wiesent in der 28. und 40 Minute eine beruhigende und fast schon vorentscheidende 3:0-Führung bis zum Seitenwechsel herausschoss.

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Erste geht bei „Ost“ unter

Mit einem deutlichen Heimsieg über den personell arg gebeutelten TSV aus Erbendorf meldeten sich die Ostler zurück. Der Beginn war zwar von Nervosität geprägt, aber mit der Zeit kamen die Hausherren immer besser ins Spiel. Den Torreigen eröffnete Schrepel. Von da an spielte sich die Heimelf in einen Rausch. Dreimal Forster und ein weiteres Mal Schrepel schraubten das Ergebnis auf 5:0 zur Halbzeit hoch. Den einzigen Vorwurf, den sich die Ostler gefallen lassen mussten, war die schlechte Chancenauswertung im Nachgang.

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