Erste siegt zur Kirwa

(skm) Zur Kirwa gab es einen verdienten Sieg für den TSV Erbendorf. Die Gäste aus Tremmersdorf erwischten zunächst gegen tief stehende Erbendorfer den besseren Start und gingen verdient durch Tauber in Führung. Danach allerdings nutzte die Heimelf die Schwächen des Gegners immer besser aus und spielte offensiver. Ein Doppelschlag durch Martettschläger per Fernschuss und Hösl per Elfmeter sorgten für den gerechten Pausenstand.

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Wichtige Punkte für die Erste

(sö) Schlimmer geht’s nimmer! Ein Spiel zum Abgewöhnen zeigte die DJK ihren treuen Zuschauern. In der Offensive überhaupt nicht präsent und in der Defensive mit zu vielen individuellen Fehlern, wurde das bisherige Schlusslicht förmlich aufgebaut. Ebnath beherrschte einen harmlosen Gegner und ging durch einen beherzten Schuss von Benedikt Hoffmann in Führung. Schlimme Fehler ermöglichten Sandro Hösl in kurzer Zeit einen Doppelpack, danach ging der Gastgeber unter. Gegen eine Gästemannschaft, die im Laufe der Saison viele Gegentore kassiert hatte, sprang so gut wie keine Tormöglichkeit mehr raus. Ein richtiges Aufbäumen nach dem Rückstand kaum zu erkennen. So war es ein verdienter Sieg des TSV Erbendorf.

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Ebnath gegen Erbendorf ein „Sechs-Punkte-Match“

Das notwendige Glück und ein überragender Goalie Jannik Netzel trugen den wohl entscheidenden Anteil am zweiten Saisonsieg gegen Tremmersdorf bei. Dieses Erfolgserlebnis soll nun im Kellerduell gegen den TSV Erbendorf durch einen weiteren Dreier aufgewertet werden. Dabei winkt für die Sebald-Elf nicht nur das Verlassen der Abstiegsplätze, sondern auch der Anschluß ans gesicherte Mittelfeld. Zwei Gründe also, um alles „rauszuhauen“ in diesem „Sechs-Punkte-Match“.

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Erste jetzt Tabellenschlusslicht

(skm) Der Sieg der Gäste fiel unter dem Strich viel zu hoch aus. Die Heimelf war vor allem in der ersten Halbzeit keineswegs unterlegen und hätte schon in den ersten fünf Minuten durch Wiesent in Führung gehen können. Auch weiterhin spielte Erbendorf munter nach vorne, die Führung jedoch war den Weidenern vergönnt, als Vezard einen Konter souverän vollendete. Vezard erzielte nur fünf Minuten später auch das 0:2 für die Gäste, ein schwerwiegender individueller Fehler von TSV-Keeper Dumler war vorausgegangen. Nach dem 0:3 durch Werner schien das Spiel bereits entschieden, Martetschläger jedoch traf per Freistoß in der 38. Minute und gab seiner Mannschaft noch einmal Hoffnung.

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Erste muss ans Wasserwerk

Drei Mal 0:3 in Folge, die Steinwaldelf hat eine Talfahrt bis auf den ersten Direktabstiegsplatz hinter sich. Gegen Kirchenthumbach fehlten in vielen Phasen einfach die Mittel, um einer „ausgebufften“ Gästetruppe Schwierigkeiten zu bereiten. Nun stehen zwei Duelle mit Mannschaften aus der Max-Reger-Stadt Weiden an, am Sonntag geht es zunächst ins Spardabank-Stadion zur Landesligareserve.

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Reserve holt wichtige Punkte

Erbendorf II fuhr einen verdienten Sieg ein. Die Gäste gingen zwar zunächst durch Korcaj in Führung, Weiß glich jedoch gleich im Gegenzug wieder aus. In der Folgezeit hatte der TSV die besseren Chancen und belohnte sich in der zweiten Halbzeit durch einen Doppelschlag des eingewechselten Christian Kraus. Danach flachte das Spiel etwas ab, bei beiden Teams ließen die Kräfte nach. Kurz spannend wurde es noch einmal nach dem Anschlusstreffer durch Stopfer, Sobhi begrub die Hoffnungen der Gäste allerdings in der Nachspielzeit nach Zuspiel von Kraus.

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Erste verliert gegen Kirchenthumbach

Die ersten 10 Minuten der Partie waren ausgeglichen und beide Teams hatten Spielanteile. Danach setzte der SC Kirchenthumbach die Heimmannschaft immer mehr unter Druck und erzwang Fehler in der Erbendorfer Defensive. Nach einem Fehlpass eines TSV-Akteurs in der eigenen Hälfte schalteten die Gäste schnell um und gingen durch Manuel Strauss mit 0:1 in Führung. Ähnlich leichtfertig agierte die Abwehr der Heimelf neun Minuten später: den erneuten leichtfertigen Ballverlust verwertete diesmal Klempau freistehend vor Lehner. Erbendorf zeigte sich fortan geschockt von dem schnellen Rückstand und kam kaum mehr zu offensiven Aktionen, Kirchenthumbach hingegen verwaltete die Führung sicher.

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