Zu Gast bei der Bayernliga Reserve

Nach der nicht eingeplanten Niederlage in Kirchenthumbach erwarten die Schützlinge von Rainer Fachtan am Sonntag den TSV Erbendorf. Da bei den Schwarz-Blauen seit Wochen viele Spieler verletzungsbedingt ausfallen, ist man gezwungen, nahezu in jedem Spiel eine neue Mannschaft aufs Feld zu schicken. Von einer eingespielten Truppe kann da natürlich nicht die Rede sein, das hemmt sicherlich den Spielfuß. Dennoch möchte man gegen den TSV Erbendorf natürlich wieder voll punkten. Sicher keine leichte Aufgabe, da sich das Team um Trainer Rupprecht in den letzten Spielen gesteigert hat, zudem gilt es, wie immer, die Kreise von Ligatorjäger Sandro Hösl einzuengen.

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Heimsieg gegen den Tabellenletzten

Beide Mannschaften waren sich der Wichtigkeit der Partie bewusst. Es entwickelte sich ein hart umkämpftes Spiel, das der TSV Erbendorf verdient für sich entschied. Zu Beginn sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Fußballspiel, Torchancen jedoch waren in den ersten 20 Minuten Mangelware. Erst als Sandro Hösl einen direkten Freistoß im Tor der Gäste unterbrachte, war der TSV klar die bessere Mannschaft. Wiesent und Hösl vergaben vor der Pause beste Möglichkeiten, die Führung auszubauen.

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Die beiden Schlusslichter im Duell

In Kemnath war mehr drin für die Mannen von Stefan Rupprecht, am Ende stand man aber mit leeren Händen da und findet sich nun, nach dem Punktgewinn von Anadoluspor im Nachholspiel, sogar am ersten direkten Abstiegsplatz wieder. Um in dieser absolut ungemütlichen Region nicht festgehalten zu werden, muss endlich der erste Heimsieg her, doch hat man ja im früher so gefürchteten Kreinzlstadion noch keinen einzigen Zähler geholt. Es gilt also den Bock umzustoßen und gegenüber einem Mistreiter im Abstiegskampf auf größere Distanz zu gehen. Alles andere dürfte wohl nicht auf der Agenda der Steinwaldelf stehen.

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Derbyniederlage in Kemnath

Drei hart erkämpfte Punkte fuhr der SVSW im Derby ein. Bereits nach acht Zeigerumdrehungen gingen die Hausherren durch Arthur Quast in Führung. Wenig später hatte Dominik Lang die Riesenchance zu erhöhen, doch er verzog in aussichtsreicher Position. Acht Minuten nach der Führung fiel der Ausgleich durch Torjäger Sandro Hösl, der den Ball aus spitzem Winkel im Tor unterbringen konnte. Jener Hösl drehte das Spiel nach 20 Minuten sogar, als er völlig unbedrängt eiskalt abschloss. Als nach 37 Minuten Christian Ferstl auf die Reise ging, ließ er dem Gästekeeper zum 2:2 keine Chance. Mit dem Pausenpfiff war es nochmals Christian Ferstl, der nach starkem Spielzug und hervorragender Vorarbeit von Toqani auf 3:2 für den SVSW erhöhte.

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Fußballer am Sonntag zu Gast in Kemnath

Drei Spiele in Folge verloren, der eigentlich zu den Ligafavoriten gezählte Sportverein kommt der Gefahrenzone immer näher, nur noch vier Zähler trennt die Ferstl-Truppe vom „Schleudersitz“, auf dem der kommende Gegner Platz genommen hat. So kann die Intention für die Heimpartie gegen den Gast aus dem Steinwald nur lauten, die schon leicht entstehenden Sorgenfalten mit einem Erfolg wieder zu glätten.

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Kirwaspiel ohne Punkte

Der TSV kommt nach der verspielten 5:1-Führung vor einer Woche in Mantel weiterhin nicht in Tritt. Gegen den Tabellenletzten kassierte die Mannschaft von Stefan Rupprecht erneut sechs Gegentore und ließ sich somit die Kirchweih ordentlich vermiesen. Die Gäste hatten das Spiel in der ersten Halbzeit weitgehend unter Kontrolle und gingen schnell mit 2:0 in Führung. In der heimischen Abwehr traten zu viele Unsicherheiten auf, so dass Anadoluspor die Partie bereits nach 45 Minuten für sich entschieden hatte.

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Vorbericht zum Kirwaspiel

Das Kopfschütteln nach dem Schlußpfiff in Mantel nahm im Lager des TSV kein Ende. Einen 5:1-Vorsprung noch hergegeben, eigentlich unmöglich. Stefan Rupprecht hatte diese Woche im Training wohl viel zu tun. Einerseits die Fehler eiskalt anzusprechen, andererseits Aufbauarbeit zu leisten und das Positive des Sonntags herauszustellen. Denn bis zum fünften Treffer von Sandro Hösl bot die Steinwaldelf ja eine klasse Vorstellung. An genau die will man nun gegen den Aufsteiger aus Weiden anknüpfen und die grauenhaften 43 Minuten von Mantel ausblenden. Dabei wäre ein Dreier schon deshalb vonnöten, weil der Keil zur Abstiegszone immer dünner wird, nur zwei Punkte sind´s zum Schleudersitz. Mit voller Konzentration, dieses Mal über 90 Minuten, stehen die Zeichen also auf Sieg.

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Mantel holt einen 1:5 Rückstand auf

Was für eine Aufholjagd des VfB Mantel. Aus einem 1:5-Rückstand machte der Aufsteiger noch ein 5:5. Die erste Halbzeit war eine One-Man-Show von Gästestürmer Sandro Hösl. Bereits in der 1. Minute brachte er die Gäste nach einem Abwehrfehler mit 1:0 in Führung. Doch postwendend erzielte Niklas Fröhlich nach einer schönen Kombination den Ausgleich. Mit einem Doppelschlag (21./23.) erhöhte Erbendorf auf 3:1, als Hösl jeweils freistehend abschloss. Kurz vor der Pause traf der Erbendorfer Goalgetter gar ein viertes Mal zum für den VfB frustrierenden 4:1.

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Erste am Sonntag in Mantel

„Die ersten Punkte auf fremden Terrain haben uns gut getan“, freuen sich VfB-Coach Tobias Heindl und sein Team nach dem Sieg in Kirchenthumbach. „Den TSV Erbendorf aber an dessen Tabellenplatz zu messen, wäre mehr als fatal“, warnt Heindl seine Mannschaft. Bis auf Urlauber Bierler steht ihm der gesamte Kader zur Verfügung. 

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Plößberg landet Kantersieg in Erbendorf

Der TSV Erbendorf, durch viele Urlauber und Verletzte ersatzgeschwächt, erlebte gegen die Gäste aus Plößberg ein Debakel. Dabei ließ der Spielverlauf vor allem in der ersten Halbzeit anderes vermuten: Nach dem frühen 0:1 durch Sonnberger war Erbendorf die bessere Mannschaft und spielte bemüht nach vorne, vor dem Tor jedoch fehlte das Glück, nicht zuletzt auch aufgrund einiger strittiger Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns. Der SVP hingegen war bei Kontern eiskalt und nutzte die Fehler der TSV-Abwehr.

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