Wichtiger Dreier der Ersten

(skm) Das Spiel fand in der ersten Halbzeit überwiegend in der Hälfte der Manteler statt. Die Heimmannschaft konnte dies allerdings nicht nutzen und vergab mehrere gute Torchancen. Von den Gästen war bis zur 45. Minute nahezu keine Gefahr ausgegangen, dann jedoch stand ein VfB-Stürmer plötzlich frei vor TSV-Keeper Böhm und vergab die bis dato beste Gelegenheit der Partie.

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TSV Erbendorf – DJK Ebnath

Dem TSV Erbendorf reichten effektive fünf Minuten, um einen deutlichen Sieg gegen Ebnath einzufahren. Die Partie begann ausgeglichen, wobei Torchancen auf beiden Seiten weitestgehend ausblieben. Gegen Mitte der ersten Halbzeit übernahm der TSV die Kontrolle über das Spiel und belohnte sich durch ein Tor von Sandro Hösl in der 40. Minute. Von diesem Rückschlag erholte sich die DJK Ebnath nicht und kassierte innerhalb kürzester Zeit weitere zwei Tore. Tomas Zajicek verwertete zunächst eine Flanke, bevor er Sandro Hösl das 3:0 auflegte.

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DJK Weiden zum Rückrundenstart

Dass es nach dem personellen Umbruch eine schwierige Saison werden würde, ist keine Überraschung für die Verantwortlichen der Steinwaldelf. Mit dem Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Ligaverbleib (Irchenrieth) hat man eine eher bescheidende Vorrunde noch versöhnlich beenden können. Nun heißt es unbedingt das Heimspiel am kommenden Sonntag zu gewinnen, denn die weiteren Gegner bis zur Winterpause kommen durchwegs aus dem oberen Tabellendrittel. So stehen die Zeichen auf Sieg, mit einem Dreier könnte man auch die DJK in der Tabelle überflügeln und in ruhigere Tabellenbereiche vorstoßen.

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Bittere Niederlage im Aufstiegsrennen

(sct) Der SC Eschenbach kämpfte den Tabellendritten durch eine disziplinierte Abwehrleistung verdient mit 3:0 nieder. Der Top-Torjäger der Kreisliga Nord, Sandro Hösl, wurde dabei zum Statisten deklassiert. Das Führungstor erzielte Reinhold Quast in der achten Minute durch ein Lehrbuch-Kopfballtor nach einer präzisen Flanke von Oliver Fabri. Dieses Tor gab den Hausherren noch mehr Auftrieb. Mit dem knappen Vorsprung ging es in die Kabinen.

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Leuchttürme des Ehrenamts – Hans Herrmann, Franz Huber und Willi Müller zu Ehrenmitgliedern ernannt

Erbendorf. In einem Verein mit einer so langen Tradition wie dem TSV Erbendorf gab und gibt es Persönlichkeiten, die sich mit den Vereinszielen in ganz besonderem Maße identifiziert haben und ihn auch jahrelang in verantwortungsvoller Position geführt haben. Solche Menschen sind ganz besondere Glücksfälle für einen Verein, so Vorsitzender Bernhard Reis bei der Jahreshauptversammlung im Sportzentrum im Kreinzl. Hans Herrmann, Franz Huber und Willi Müller wurden jetzt mit der höchsten Ehrung des TSV Erbendorf – der Ehrenmitgliedschaft – ausgezeichnet. Vorsitzender Bernhard Reis bezeichnete die drei als „Leuchttürme des Ehrenamts“, die sich durch umfassende, vielseitige Unterstützung des Vereins bleibende Verdienste erworben haben.

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Trotz Mitgliederschwund: TSV Erbendorf bliebt ein junger Verein

Erbendorf. (rw) Was hat die Einführung des SEPA-Systems mit der Mitgliederentwicklung beim TSV Erbendorf zu tun? Ganz einfach, mit der Umstellung auf den neuen Bankeinzug wurden auch gleich die Karteileichen aussortiert. Und deshalb zählte man zum Jahresende nur mehr 985 Mitglieder. Ein weiterer Grund für den Mitgliederschwund sei, nach Überzeugung von Vorsitzenden Bernhard Reis der demografische Wandel. Dies war seit Jahren absehbar und deshalb ebenfalls kein Grund zur Beunruhigung. Dass die Mitgliederzahl beim TSV Erbendorf nun unter die magische Tausendergrenze fiel, treibt den Verantwortlichen deshalb keine Sorgenfalten auf die Stirn. Nach wie vor ist der Turn- und Sportverein der größte Verein der Stadt und wie Vorsitzender Bernhard Reis anmerkte obendrein ein sehr junger Verein, was die Altersstruktur der Mitglieder anbelangt.

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